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Weniger Stress, besserer Schlaf und ein allgemein gesteigertes Wohlbefinden: Eine aktuelle Studie aus Niederösterreich zeigt, dass sich eine Reduktion der Smartphone-Nutzung positiv auf unsere psychische Gesundheit auswirkt. Doch wie kommt man am besten los von sozialen Medien & Co?
Meist lässt sich die tägliche Bildschirmzeit in Stunden, und nicht mehr nur in Minuten messen. Doch liegt die Screentime unter zwei Stunden, ist das unserer mentalen Gesundheit förderlich.
Smartphones sind im täglichen Gebrauch mittlerweile deutlich länger im Einsatz als früher, dabei täte es uns womöglich wirklich gut, die Bildschirmzeit zu verringern. Das legt eine aktuelle Studie der Universität für Weiterbildung Krems nahe. Ein Forschungsteam hat herausgefunden, dass eine Reduktion der täglichen Smartphone-Nutzung auf unter zwei Stunden zu einer spürbaren Verbesserung des Wohlbefindens führt:
Die langfristigen Auswirkungen der Smartphone-Mania auf die Psyche der Menschen sind angesichts der erst kurzen Lebensdauer der Geräte nicht absehbar. Eine aktuelle im Fachjournal BMC Medicine veröffentlichte Studie der Donau-Uni Krems zeigt allerdings eine eindeutige Tendenz. Unter der Ägide von Univ.-Prof. Dr. Christoph Pieh, Leiter des Departments für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, wurde ein Experiment mit zwei Gruppen durchgeführt: Bei der einen Gruppe wurde die tägliche Smartphone-Nutzung auf maximal zwei Stunden beschränkt, bei der Kontrollgruppe dagegen wurde die durchschnittliche Nutzung von 4,5 Stunden beibehalten.
Das Motto „Mentale Gesundheit – zwischen Kopf und Herz“ stand am Mittwochabend beim sechsten „Heurika“ im Fokus. Ziel der Forschungsheurigen ist es, Wissenschaft und das Thema „Mentale Gesundheit“ der Bevölkerung näherzubringen.
Eine Reduktion der Smartphone-Nutzung auf unter zwei Stunden pro Tag kann zu einer merkbaren Verbesserung der psychischen Gesundheit führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Donau-Universität Krems. Depressive Symptome gingen um 27 Prozent zurück.
Aktuelle Studie belegt umfassende positive Effekte einer reduzierten Handynutzung
Eine Einschränkung auf unter zwei Stunden pro Tag zeigte in der Untersuchung signifikante Effekte.
Geht es um Smartphone-Abhängigkeit, ist meist nur von jungen Menschen die Rede. Doch jeder Mensch nutzt täglich nahezu stundenlang sein Smartphone. Eine Reduktion, so eine aktuelle niederösterreichische Studie, ist aber Balsam für die Seele. Die Hersteller haben längst darauf reagiert und bieten einen guten Überblick über das eigene Nutzungsverhalten und Möglichkeiten, diese einzuschränken.
500 zusätzliche Psychotherapeutinnen und –therapeuten sollen in Österreich künftig zur Verfügung stehen. Möglich wird das durch eine Reform des Psychotherapiegesetzes, die auch die Ausbildung neu regelt.