Das Zentrum für Infrastrukturelle Sicherheit nimmt eine Vordenkerrolle in der Lehre und Forschung für nachhaltiges Sicherheitsmanagement ein und hat sich im deutschsprachigen Raum als Kompetenzzentrum im Sicherheitswesen positioniert. Es befasst sich mit den wirtschaftlichen, politischen und sozialen Strukturänderungen der Digitalisierung sowie den sich daraus ergebenden Herausforderungen im Sicherheitsbereich, wie etwa Kritische Infrastrukturen, Radikalisierung, Fake News oder Cyber-Crime.

Die Kooperationen des Zentrums für Infrastrukturelle Sicherheit umfassen daher nicht nur den akademischen Sektor, sondern insbesondere auch den öffentlichen sowie den wirtschaftlichen Sektor. Durch den Ansatz der forschungsgeleiteten Lehre fließen die Forschungsergebnisse und Best-Practices aus den anderen Sektoren unmittelbar in die Entwicklung und das Angebot der Aus- und Weiterbildungsprogramme des Zentrums ein.

Projekte (Auszug)

Semi-autonomes chemisches Luftspürsystem

Projektzeitraum: 01.10.2021–30.09.2023
Projektverantwortung (Universität für Weiterbildung Krems): Walter Seböck
Fördergeber: FFG

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Angriffsresiliente IoT-basierte Sensoren in der Heimautomation

Projektzeitraum: 01.11.2019–31.10.2022
Projektverantwortung (Universität für Weiterbildung Krems): Thilo Sauter
Fördergeber: Bundesländer (inkl. deren Stiftungen und Einrichtungen)

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Publikationen (Auszug)

Huber, E.; Pospisil, B.; Seböck, W. (2021). Revenge-Crime. In: Thomas-Gabriel Rüdiger, Zukunft Digitaler Polizeiarbeit: 154-176, Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt

Pospisil, B. (2021). Cybercrime-Täter*innen auf der Spur. In: Clemens Arzt, Nathalie Hirschmann, Daniela Hunold, Sven Lüders, Christoph Meißelbach, Marschel Schöne, Birgitta Sticher, Perspektiven der Polizeiforschung: 1. Nachwuchstagung Empirische Polizeiforschung – 4./5. März 2021. 147-160, Arbeitskreis Empirische Polizeiforschung, Berlin

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